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Warum die Berufshaftpflicht die Rettung sein kann

Uli Unglück kann wieder lachen – dank Versicherung, trotz Missgeschick!

Es war einer dieser Tage, an denen einfach alles zusammenkam. Der Kunde wollte die finalen Layouts „am besten schon gestern“ haben, der Drucktermin rückte gefährlich nah. Natürlich war ein Teammitglied krank. Und die Technik schaltete auf stur. Nein, es war kein Montag, Drama kann es in der Kreativbranche auch an anderen Tagen spielen.

Und dann passierte er – der blöde Fehler, übersehen in der Hektik, aber mit großen Folgen. Erst am nächsten Tag, als der Anruf kam, wurde klar: Das könnte teuer werden.

Jede und jeder kennt dieses mulmige Gefühl, wenn der Puls zu rasen beginnt. Und während man leise oder laut vor sich hin flucht, gedanklich die Schritte nochmals durchgeht, hofft man verzweifelt, dass es doch noch eine schnelle Lösung gibt – oder wenigstens keinen allzu großen Schaden. Und dann die Erleuchtung – ich habe eine Berufshaftpflicht! Der Puls beruhigt sich langsam und anstelle von Panik kehrt die Gewissheit zurück: Zum Glück bin ich abgesichert!

Berufshaftpflicht um jährlich 22,20 Euro
Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation bietet schon seit vielen Jahren einen geförderter Gruppenvertrag für eine kostengünstige Berufshaftpflichtversicherung an. Die jährlichen Kosten betragen nur 22,20 Euro. Gedeckt sind Sach- und Personenschäden, weiters ist die Verletzung von Persönlichkeitsrechten inkludiert. Der Schutz ist damit genau auf die Werbebranche zugeschnitten.

Praxisbeispiele
Eine Agentur erhielt den Auftrag, Keramiktassen für einen Markt einer Gemeinde zu produzieren. Was niemand bedachte: Für den gewerblichen Gebrauch ist eine Eichung erforderlich. Im Dezember stellte das Eichamt die fehlende Eichung fest und informierte die Gemeinde darüber, dass die Agentur zur Aufklärung verpflichtet gewesen wäre. Nun fordert die Gemeinde eine Nachbesserung – ein teurer Fehler.
Bei einer Broschürenproduktion unterliefen zwei Designfehler: Der Farbauftrag des Renderings war mit über 300 Prozent zu hoch, wodurch das Motiv unklar und farblich unpassend wirkte. Zudem wurde ein weißes Element fälschlicherweise mit  100 Prozent statt 90 Prozent Deckkraft angelegt, was das einheitliche Erscheinungsbild der Broschüren störte. Bei einer Nachbestellung von Kugelschreibern unterlief ein kleiner Eingabefehler beim Modell. Der Kunde bemerkte den Fehler sofort und forderte eine kostenfreie Neubestellung. Da die falsch gelieferten Kugelschreiber bereits mit dem Logo bedruckt waren, nahm sie der Lieferant nicht zurück.

Für alle Fälle gilt: Gut, dass die Versicherung abgeschlossen wurde.

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